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Fisch oder Tisch? Typische Probleme beim Hochton-Hörverlust

Runder Esstisch mit vier Stühlen, einem großen Kunstwerk, das einen Fisch zeigt, an der Wand und einem Regal im Hintergrund

Die meisten Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen erleben einen schleichenden Hörverlust. Erst gehen die hohen Töne verloren, mit ihnen etwa das Zwitschern der Vögel. Als Nächstes ist man sich nicht mehr sicher, hat der Gesprächspartner „Fisch“ oder „Tisch“ gesagt? Dass mit dem eigenen Gehör etwas nicht stimmt, erleben Betroffene oft erst, wenn sie in einem vollen Raum Gesprächen nicht mehr folgen können und nur noch einem „Geräuschbrei“ gegenüberstehen.

So in etwa äußert sich ein Hochton-Hörverlust, bei dem die Fähigkeit, hohe Frequenzen zu hören, allmählich abnimmt. Hohe Töne werden nur noch undeutlich oder gedämpft wahrgenommen. Diese sind jedoch ausschlaggebend für das Verstehen von Sprache in lauter Umgebung. Denn, wenn bestimmte hochfrequente Konsonanten wie „s“, „f“, „z“ oder „th“ nicht mehr eindeutig gehört werden, entstehen die ersten Verständnisschwierigkeiten.

Vor allem in Gruppensituationen und in lauten Umgebungen, etwa bei einer Familienfeier, bei geschäftlichen Meetings oder im Restaurant haben Betroffene Probleme, das gesprochene Wort zu verstehen. Ein Hochton-Hörverlust hängt häufig mit dem Älterwerden zusammen, kann aber auch durch Lärmbelastung, genetische Veranlagung oder bestimmte Krankheiten verursacht werden.

Wichtig ist in jedem Fall der Gang zum Hörakustiker und zum HNO-Arzt, damit frühzeitig Maßnahmen ergriffen und einer zunehmenden Verschlechterung des Hörens vorgebeugt werden kann.

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